Rückblicke zu unseren Auftritten

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Es kommt niemals ein Pilger nach Hause, ohne ein Vorurteil weniger und eine neue Idee mehr zu haben.”

Thomas Morus (1478 - 1535), englischer Staatskanzler, wurde enthauptet.

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rückblicke_aktuelles 01. März 2010 :

Liebe Freunde der Waldsemer Guggemusik,

die Waldsemer Gasserassler hatten zum Abschluss der diesjährigen Kampagne alle Hände voll zu tun!

Als erste erfreuliche Verpflichtung begleiteten wir unsere Prinzessin, Melanie II., samt Gefolge am sogenannten Schmutzigen Donnerstag auf ihrer närrischen Tour durch Waldsee. Neben den drei Kindertagesstätten sowie der Schule gaben wir unsere „Künste“ noch in diversen Lokalitäten und Geschäften sowie in gastfreundlichen Privathäusern zum Besten.

Am Fasnachtssamstag spielten wir dieses Jahr beim Kappenabend der Freiwilligen Feuerwehr Waldsee, der zu Ehren unserer Prinzessin, Melanie II., veranstaltet wurde. Dieser Auftritt war neben den sechs Prunksitzungen ein Highlight der Fasnachtskampagne 2009/10, den die mittlerweile auf 57 Musikanten angewachsene Truppe sichtlich genoss.

Als krönenden Abschluss kann man erneut den Umzug in Waldsee bezeichnen. Angelockt durch das „Kaiserwetter“ verfolgten etliche tausend Zuschauer den närrischen Lindwurm, an dem auch wir mit viel närrischer Energie und Spaß teilnahmen. Wir spielten, was das Zeug hielt, und die Närrinnen und Narren am Straßenrand feierten mit uns ein gigantisches Fest. Beim abschließenden „Mini-Konzert“ auf den Schulhaustreppen konnten wir zum Ausklang der Kampagne nochmals allen zeigen, was in uns steckt und rissen viele närrische Zuhörer mit in die Welt der Guggemusik.

Wir gönnen uns jetzt zunächst einmal eine wohlverdiente Auszeit, freuen uns aber schon jetzt auf die nächste Kampagne.

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An Sensation knapp vorbeigeschrammt

Die Waldsemer Gasserassler nehmen erfolgreich am Jedermannsturnier in Neuhofen teil

6. Platz von insgesamt 24 Teilnehmern.

 16. Juni 2009 :An drei Tagen ließ es die handballerische Vertretung der Waldsemer Gasserassler in Neuhofen so richtig krachen. Mit maximal zwei Aktiven versehen ging es in den diversen Gruppenspielen zunächst einmal um den Gruppensieg. Am ersten Spieltag konnte man drei Siege auf der Haben-Seite verbuchen. So gewann man zunächst gegen die Erdbeerprinzessinnen, danach gegen die 1. Inaktive Invaliden Combo und abschließend gegen den 1.FC Chemoklo. Nach den jeweiligen Gruppenspielen musste unser Team immer noch am Torwandwerfen teilnehmen, da man an der Torwand  nochmals einen Punkt ergattern konnte. An diesem und dem nächsten Tag holten die Gasserassler auf diese Art und Weise nochmals 3 von 5 möglichen Punkten.

Nachdem am zweiten Tag die Teams von 2 hot 4 you und Die Knaller in die Schranken verwiesen wurden, ging es am gleichen Tag noch in das erste von drei Platzierungsspielen. Gegen Olé rot-weiß hatte man – auch aufgrund einiger merkwürdiger Schiedsrichterentscheidungen – das Nachsehen. Nach einem Tag Spielpause ging es am Freitag nach Fronleichnam um eine möglichst gute Platzierung. Im erneuten Spiel gegen die 1. Inaktive Invaliden Combo konnte erneut souverän gewonnen werden, weshalb man schließlich im Spiel um Platz 5 auf die Vertretung des Teams Was soll ich denn hier? traf. Leider unterlag man diesem TEAM unglücklich, was aber keineswegs die Feierlaune trübte.

Bedanken möchten wir uns bei all unseren Fans, die an den drei Tagen den Weg nach Neuhofen gefunden und uns dort tatkräftig unterstützt haben. Außerdem danken wir dem Cater – Service Erbach für die hervorragende Verpflegung während der drei Turniertage.

Für die Waldsemer Gasserassler spielten: Andreas Kißler und Heiko Reiland (Trainer)  im Tor; Roberta Casu, Sandra Knörr, Christiane Kramer, Nico Hartmann, Peter Klauß, Simon Schneider, Klaus Krieg, Christian „die Kugel“ Skubala, Denis Krieg, Roland Göde, Volker Knörr.

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 03. März 2009 :            Zeitungsbericht aus der Rheinpfalz vom 22. April 2009

Mit 55 Jahren noch gelernt, Posaune zu spielen

Schnupperstunde bei den „Waldsemer Gasserassler"

Freunde der Guggenmusik - Besucher probieren Instrumente aus

Von Susanne Kaiser

Zu einem Probespielen ihrer Instrumente hatten die „Waldsemer Gasserassler" in ihren Übrungsraum eingeladen. Die Untergruppe des Karnevalsvereins „Uno" gibt es seit rund drei Jahren.

Ein jämmerliches Quietschen quält sich durch den Korridor des Kellergeschosses im Seitentrakt der Grundschule Waldsee die Treppe nach oben. Das erste Mal mit einer Trompete am Mund ist nicht immer leicht. Trommelschläge und Rasseln folgen, Guggemusik in der Erprobungsphase und mit vollem Programm. Erstmals haben die „Waldsemer Gasserassler" zu Schnupperstunden eingeladen. Das Interesse reicht quer durch alle Generationen.

Bei den „Gasserasslern" ist alles vorhanden, was zu einer guten Guggemusik gehört. Neben Trompete, großer und kleiner Trommel sowie den Rasseln haben die Waldseer Musiker Posaunen, Saxofone, Tenorhörner, kombinierte Schlagzeuge und sogar Sousaphone im Angebot. Alles kann getestet werden an diesem Samstagvormittag.

„Unser Repertoire umfasst mittlerweile 20 Stücke", sagt Klaus Krieg, gemeinsam mit Volker Knörr Organisator der Schnupperstunden. „Am Anfang", denkt er zurück, „haben wir sechs oder sieben Stücke gehabt. Jetzt kommt pro Saison jeweils dieselbe Anzahl dazu." Dafür, dass die „Gasserassler" erst seit rund drei Jahren als Untergruppe des Karnevalsvereins „Uno" in Waldsee existieren, wurde bereits Etliches auf die Beine gestellt, sehr zum Gefallen des musikalischen Leiters Christian Skubala.

„Mathias Erbach und ich waren die einzigen, die ein Instrument spielen konnten", erzählt Krieg. Die Folge: „Wir hatten wahnsinnig viele Jungmusiker." Die mussten erst einmal ein Instrument von der Pike auf lernen.

„Empfehlen kann ich das Mitmachen bei der Guggemusik auf jeden Fall", betont die 15-jährige Julia Kißler und hat eine simple Erklärung dafür: „Das ist nicht so steif." Ihre komplette Familie - Eltern und Bruder - sei bei der Uno-Gruppierung aktiv. „Das ist gut, da ist man flexibler", sagt Julia. Vor allem die Gruppenzusammengehörigkeit ist es, die der Jugendlichen Freude bereitet. Auch Jan Knittel bringt auf den Punkt, weswegen er bei den „Gasserasslern" so gerne die kleine Trommel spielt: „Weil"s "ne geile Truppe ist."

Komplett eigenfinanziert sei die Gruppe, erklärt Krieg, während im Hintergrund das kombinierte Schlagzeug Aufmerksamkeit bei der älteren Generation erweckt. „Wir haben einen Teilnehmer, der mit 55 noch angefangen hat, Posaune zu lernen", verrät Krieg. Bis die jungen Musiker spielaktiv seien, dauere es ein bis zwei Jahre. Dann können auch sie beim „Lion King", bei „Griechischer Wein" oder „Eine neue Liebe" klangkräftig einstimmen.

Und wie sieht es mit dem Üben von Formationen aus? „Deshalb haben wir den Proberaum in der Grundschule gewählt, weil wir den Pausenhof nutzen können", so Krieg. „Wir haben aber auch schon zwischen Holzlagen und Dachzubehör geübt", merkt er lächelnd beim Gedanken an das Training in einem kleinen Unternehmen in Waldsee an.

In naher Zukunft soll nun das „Umzug laufen" geübt werden, damit sich die „Waldsemer Gasserassler" auch zu Fuß der Öffentlichkeit präsentieren können.

Info : Wer Interesse am Mitmachen hat, kann mittwochs bei den Proben vorbei schauen. Erwachsene sind von 20 bis 22 Uhr an der Reihe, Kinder nur bis 21 Uhr.

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 03. März 2009 : Liebe Freunde der Waldsemer Guggemusik,

dieWaldsemer Gasserassler  hatten zum Abschluss der diesjährigen Kampagne alle Hände voll zu tun!

Als erste erfreuliche Verpflichtung begleiteten wir unsere Prinzessin Nicole II. samt Gefolge  an der Altweiberfasnacht auf ihrer närrischen Tour durch Waldsee. Neben den drei Kindertagesstätten sowie der Schule gaben wir unsere „Künste“ noch in diversen Lokalitäten und gastfreundlichen Privathäusern zum Besten.

Am Fasnachtssamstag spielten wir, gemeinsam mit unserem mittlerweile sehr gut befreundeten Verein – den Ludwigshafener Huddelschnuddlern – als Abschluss auf der Open Air – Fasnachtsveranstaltung „Sound of LU“. Obwohl das Wetter bei Weitem nicht optimal war, füllte sich, als wir mit unserem Vortrag begannen, der gesamte Zuschauerraum vor der Bühne. Die Leute waren von unserer Musik begeistert und wollten uns - nach ca. einer halben Stunde - gar nicht von der Bühne lassen. Im Anschluss daran spielten wir noch bei einer Mitrasslerin anlässlich ihres 40. ten Geburtstags.

Der Abschluss und gleichzeitig der Höhepunkt des Faschingswochenendes bildete natürlich wie in jedem Jahr der Umzug hier in Waldsee. Wir spielten, was das Zeug hielt, und die Närrinnen und Narren am Straßenrand feierten mit uns ein gigantisches Fest.

Wir gönnen uns jetzt zunächst einmal eine wohlverdiente Auszeit und freuen uns schon jetzt auf die nächste Kampagne.

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Guggemusiktreffen bei den Feierdeifel in Oberacker

Auch zweiter Auftritt bei Guggemusiktreffen erfolgreich gestaltet

08. November 2008 : Am zurückliegenden Samstag waren die Waldsemer Gasserassler zu Gast in Oberacker, einem kleinen Ort in der Nähe von Bruchsal. Schon die Anreise über kleine Straßen - manche würden diese „Straßen“ eher als Feldwege bezeichnen - war ein Abenteuer („Do heert doch die Welt uff, odder???“), was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Voll geschminkt und kostümiert ging es dann endlich nach der Ankunft in die kleine, aber urgemütliche Halle. Wie beim letzten Guggemusiktreffen auch wollten wir relativ früh aufspielen und somit waren wir schon als zweite Gruppe an der Reihe. Wir spielten, was die Instrumente hergaben, und feierten im Anschluss daran mit den anderen anwesenden Guggemusiken einen gelungenen und schönen Abend. Gegen 1 Uhr machten wir uns dann mit dem Bus und bei Hausmacher, Brot, Bier und Sekt auf in Richtung Waldsee, wo wir dann erschöpft, aber zufrieden um 2 Uhr ankamen.

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Guggemusiktreffen bei den Hambrücker Forlebuzzel

Erster Auftritt bei Guggemusiktreffen ein voller Erfolg

25. Oktober 2008 : Am vergangenen Samstag spielten die Waldsemer Gasserassler erstmals bei einem Guggemusiktreffen auf. Bei der Hambrücker Forlebuzzel – Zunft gaben wir alte und neue Lieder aus unserem Repertoire zum Besten und begeisterten - obwohl wir schon an zweiter Stelle im Programm kamen - die zahlreichen Zuschauer.

Nach dem Schminkmarathon in unserem neuen Übungsraum starteten wir um 18:00 Uhr mit guter Stimmung und einem riesigen Berg Gepäck in Richtung Hambrücken. Dort angekommen inspizierten wir die dortige Halle und Bühne, um uns dann schon bald spielfertig zu machen. Um 20:20 Uhr war es dann soweit… Wir gaben alles und stellten anschließend erfreut fest, dass wir uns hinter den anderen anwesenden Guggemusiken nicht verstecken mussten. Nach unserem Auftritt feierten wir unsere gelungene Darbietung, zunächst in der vollen Halle und anschließend im Bus mit viel „Hausmacher“, Brot und einigen Bieren! Gegen 2:00 Uhr erreichten wir wieder vollzählig, glücklich und zufrieden Waldsee.

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